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Überforderte Helfer, verzweifelte Opfer - Todesfalle Unfallauto


Immer wieder kommen die Rettungsgeräte an ihre Grenzen
High-Tech Stahl im Auto: Er soll die Fahrzeuge sicherer machen. Doch wenn es zu schweren Unfällen kommt, wird es für die Retter von der Feuerwehr immer schwieriger, eingeklemmte Unfallopfer zu befreien. Die Karoserien moderner Fahrzeuge übersteigen immer öfter die Leistungsfähigkeit der Rettungsgeräte. Seitenaufprallschutz, über 20 Airbags und hochfeste Stahlkonstruktionen stellen die Einsatzkräfte vor immer neue, zum Teil nicht überwindbare Hindernisse.
Die ARD hat einen spannenden Bericht in der Sendung „Report München“ diesem Thema gewidmet und mit Opfer und Rettern über die erlebte Situation geredet. 

Rettungskarten zur Unterstützung von Einsatzkräften bei Verkehrsunfällen
Seit Frühjahr 2009 propagiert der ADAC e.V. die Ausstattung von Pkw mit Rettungskarten zur Unterstützung von Einsatzkräften bei Verkehrsunfällen. Die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg unterstützt diese Aktion und erstellte eine Informationsbroschüre zum Thema Rettungskarten.
Informationen der Landesfeuerwehrschule zum Thema Rettungskarte hier zum herunterladen


Das Erste / report München vom 17.08.2009
 

Letzter Einsatz

Mit dem Alarmistichwort „Gebäudebrand“ wurde die Gesamtfeuerwehr Dunningen am Spätnachmittag des Muttertags nach Lackendorf gerufen. Außer dem wurde ein Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr Rottweil mitalarmiert. Den anrückenden Kräften wies von weitem eine dunkle Rauchsäule den Weg zur Einsatzstelle am Ortsausgang von Lackendorf in Richtung Stetten. Eine Scheune mit landwirtschaftlichen Geräten und Futtermittelvorräten stand bei unserem Eintreffen in Vollbrand.
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