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Abteilungsversammlung in Lackendorf


Geehrte Mitglieder der Versammlung 
"In diesem Jahr wurden wir zwar nur drei Mal zum Einsatz gerufen, doch weitaus mehr arbeitsintensive Einsätze bezogen sich auf den Bau der Eschachtalhalle mit unserer neuen Unterkunft", betonte Abteilungskommandant Jürgen Bauer bei der Versammlung der Lackendorfer Feuerwehr.
In seinem Rückblick streifte er die Einsätze zu einem Friteusenbrand, Autounfall und Gebäudebrand, ehe er ausführlich über die Arbeiten in der Feuerwehrgarage, die Verlegung von Pflastersteinen für die Parkplätze, die Pflasterung des Hofes vor dem Jugendraum, sowie die Aushebung eines neuen Maibaumlochs sprach.

Hierzu lobte Bauer vor allem Michael Schmeh und Carsten Stern für deren Einsatz. Im Eigenbereich führte er an, dass Gerätewart Jürgen Sohmer aus gesundheitlichen Gründen sein Amt abgeben musste. Dieses Amt sei nun auf neun Schultern verteilt worden.
Einen ausgeglichen Kassenstand konnte Carsten Stern vorweisen. Michael List ließ in Vertretung von Alen Zukanovic das Vereinjahr Revue passieren, ehe Ortsvorsteher Hermann Hirt den Verantwortlichen das Vertrauen aussprechen konnte und dabei ersicherte, dass er nach wie vor fürr den Erhalt der Ortsfeuerwehr sei.
Bei den Wahlen wurden stellvertretender Abteilungskommandant Michael List, Ausschussmitglied Michael Schmeh für Jürgen Sohmer, und die Kassenprüfer Philipp Grieshaber und Edgar Kramer für fünf Jahre gewählt. Anschließend standen Ehrungen an. Keine Fehlproben hatten: Jürgen Bauer und Carsten Stern, eine hatten Barbara Bauer, Winfried Kramer Michael List, zwei hatten Elmar Staiger, und drei Fehlproben Michael Schmeh und Karl-Josef Staiger.
Gesamtkommandant Winfried Kramer gab bekannt, dass das in 2011 eintreffende neue Katastrophenschutz-Löschfahrzeug für die Gesamtwehr in Seedorf untergebracht werde. Die Fahrzeugkonzeption der Gesamtwehr sehe vor, dass von dort das Fahrzeug LF8/6 nach Lackendorf kommt, und dafür komme das Lackendorfer Fahrzeug TSF nach Seedorf. Das dann noch in Seedorf stehende SW 2000 komme dann nach Dunningen.

Bericht: Josef Reichert, Schwarwälder Bote

 

Letzter Einsatz

Mit dem Alarmistichwort „Gebäudebrand“ wurde die Gesamtfeuerwehr Dunningen am Spätnachmittag des Muttertags nach Lackendorf gerufen. Außer dem wurde ein Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr Rottweil mitalarmiert. Den anrückenden Kräften wies von weitem eine dunkle Rauchsäule den Weg zur Einsatzstelle am Ortsausgang von Lackendorf in Richtung Stetten. Eine Scheune mit landwirtschaftlichen Geräten und Futtermittelvorräten stand bei unserem Eintreffen in Vollbrand.
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