Die Gemeinde Dunningen darf sich nun offiziell über das Löschgruppenfahrzeug des erweiterten Katastrophenschutzes freuen, das am vergangenen Montag im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Landrat Dr. Michel an die Feuerwehr Dunningen übergeben wurde.
Bund und Länder haben sich im Jahre 2007 im Rahmen der „Neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland“ auf ein neues Ausstattungskonzept für die Ergänzung des Katastrophenschutzes geeinigt. Bestandteil dieses Konzeptes sind die Löschgruppenfahrzeuge „LF20/10-Kats“, die vom Bund beschafft, den Landkreisen zur Verfügung gestellt werden. Bis Ende des Jahres sollen in einer ersten Charge 190 dieser baugleichen Fahrzeuge bundesweit ausgeliefert sein. Eines dieser Fahrzeuge im Wert von ca. 230.000€ wurde durch die Initiative von Herrn Niefer vom Amt für Katastrophenschutz dem Landkreis Rottweil zugeordnet.
Bereits vor zwei Jahren Signalisierte Kreisbrandmeister Rumpf, dass er anstrebe, das Fahrzeug bei der Feuerwehr in Dunningen zu stationieren. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einer hochwertigen Ausrüstung zur Brandbekämpfung, so der Kreisbrandmeister. Neben 1000 Liter Wasser stehen eine Tragkraftspritze und 600m Schläuche zur Verfügung, die während langsamer Fahrt ausgelegt werden können.
Kommandant Kramer zeigte sich sehr erfreut über das neue Fahrzeug, das schwerpunktmäßig im kommunalen Brandschutz zum Einsatz kommen werde. Gleichwohl müsse aber bewusst sein, dass mit dem neuen Löschfahrzeug auch weitere Aufgaben auf die Feuerwehr zu kommen. Im Katastrophenfall kann das Fahrzeug über einen längeren Zeitraum bundesweit, aber auch in das benachbarte Ausland verlegt werden. Die Aufgabe der Feuerwehr Dunningen ist es dann, die Mannschaft für diese Einsatze zu stellen.
Mit der Fahrzeugübergabe an die Einsatzabteilung Seedorf kommt nun eine Umstrukturierung des Fuhrparks der Gesamtfeuerwehr ins Rollen. Unter anderem wird das jetzige Seedorfer Löschfahrzeug an die Einsatzabteilung Lackendorf abgegeben, um auch im kleinsten Dunninger Ortsteil ein wasserführendes Löschgruppenfahrzeug zur Verfügung zu haben.
Bund und Länder haben sich im Jahre 2007 im Rahmen der „Neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland“ auf ein neues Ausstattungskonzept für die Ergänzung des Katastrophenschutzes geeinigt. Bestandteil dieses Konzeptes sind die Löschgruppenfahrzeuge „LF20/10-Kats“, die vom Bund beschafft, den Landkreisen zur Verfügung gestellt werden. Bis Ende des Jahres sollen in einer ersten Charge 190 dieser baugleichen Fahrzeuge bundesweit ausgeliefert sein. Eines dieser Fahrzeuge im Wert von ca. 230.000€ wurde durch die Initiative von Herrn Niefer vom Amt für Katastrophenschutz dem Landkreis Rottweil zugeordnet.
Bereits vor zwei Jahren Signalisierte Kreisbrandmeister Rumpf, dass er anstrebe, das Fahrzeug bei der Feuerwehr in Dunningen zu stationieren. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einer hochwertigen Ausrüstung zur Brandbekämpfung, so der Kreisbrandmeister. Neben 1000 Liter Wasser stehen eine Tragkraftspritze und 600m Schläuche zur Verfügung, die während langsamer Fahrt ausgelegt werden können.
Kommandant Kramer zeigte sich sehr erfreut über das neue Fahrzeug, das schwerpunktmäßig im kommunalen Brandschutz zum Einsatz kommen werde. Gleichwohl müsse aber bewusst sein, dass mit dem neuen Löschfahrzeug auch weitere Aufgaben auf die Feuerwehr zu kommen. Im Katastrophenfall kann das Fahrzeug über einen längeren Zeitraum bundesweit, aber auch in das benachbarte Ausland verlegt werden. Die Aufgabe der Feuerwehr Dunningen ist es dann, die Mannschaft für diese Einsatze zu stellen.
Mit der Fahrzeugübergabe an die Einsatzabteilung Seedorf kommt nun eine Umstrukturierung des Fuhrparks der Gesamtfeuerwehr ins Rollen. Unter anderem wird das jetzige Seedorfer Löschfahrzeug an die Einsatzabteilung Lackendorf abgegeben, um auch im kleinsten Dunninger Ortsteil ein wasserführendes Löschgruppenfahrzeug zur Verfügung zu haben.
Bilder zum Fahrzeug folgen in Kürze.
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